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Sehenswürdigkeiten in der nahen Umgebung des Schlosshotels

Balatonszentgyörgy (15 km)
Csillagvár (Sternburg): Die Jagdburg der Grafen Festetics befindet sich im westlichen Zipfel des Plattensees, auf der sich oberhalb des Sees emporhebenden bewaldeten Hügelseite. Im zentralen Raum der überdeckten Burg befinden sich der mehr als dreißig Meter tiefe Brunnen, die Zimmer des Kapitäns, der Wache und Ruheräume, die verräucherte Küche, usw. Hier erhielt das mittelalterliche Lebenspanoptikum seinen Platz, es stellt uns getreu den Alltag der Vergangenheit vor.

Sümeg (25 km)
Burg Sümeg: In den von der sich in Nordsüdrichtung lang dahinstreckenden Burg mit der Grundfläche eines unregelmäßigen Vielecks und einem Innenturm verbliebenen bedeutenden Ruinenteilen werden – das ganze Jahr hindurch – Kinderprogramme, Burgspiele, mittelalterliche Turniere, mittelalterliche Abendmahle veranstaltet.

Keszthely (15 km)
Festetics Schloss: Im Jahre 1745 wurde mit dem Bau begonnen, seine heutige Form erlangte es in der Zeit zwischen 1884 und 1887. Das aus 101 Räumen bestehende Gebäude ist in unseren Tagen ein Museum und Konferenzcenter. Der wertvollste Raum des Schlosses ist die von 1799 bis 1801 erbaute Helikon-Bibliothek, das Mobiliar ist im Original vorhanden und sie verfügt über 86.000 Bände.
Georgikon Meiereimuseum: über die Geschichte der ungarischen Hochschulbildung in der Agrarwirtschaft hinaus ist eine Ausstellung zu Getreideanbau, Weinbau und Kelterei sowie zu Wagen mit einer Stellmacherei und einer Schmiede zu sehen. Der funktionstüchtige, mit Dampfkraft betriebene Pflug bietet einen imposanten Anblick.
Puppenmuseum mit Volkstrachten
Panoptikum: annähernd 40 berühmte Menschen in zeitgenössischer Kleidung
Aus Schneckenhäusern erbautes Parlament – ein einzigartiges, riesengroßes Modell.
Foltermuseum.
Hörfunk- und Fernsehmuseum.
Balaton-Museum: ein neobarockes Gebäude, in welchem die Besucher in der ständigen Ausstellung die Entstehung, die Pflanzen- und Tierwelt des Plattensees kennen lernen und sich mit den historischen Erinnerungen seiner Umgebung bekannt machen können. Im Erdgeschoss befinden sich ein Lapidarium mit Ausstellungsstücken aus der Römerzeit und aus dem Mittelalter sowie der Gedenkraum des berühmten Malers János Halápy.
Marzipanmuseum und Konditorei: ungefähr 200 Meter vom Festetics Schloss entfernt in der Katona József utca Nr. 19 gelegen, dort können 100, aus Marzipan gefertigte Zierarbeiten des Konditormeisters bewundert werden.
Die Fundamente des Rathauses (Fő tér/Hauptplatz) stammen aus dem 18. Jahrhundert, seine heutige Form trägt den Zopfstil, hier befindet sich das Bürgermeisteramt.
Franziskanerkloster und Kirche (Fő tér/Hauptplatz): das Gebäude des Klosters und der Kirche des Franziskanerordens prägt diesen Platz; in der Zeit der Türkenherrschaft diente es als Grenzburg, im Sanktuarium sind die größten gotischen Wandmalereien unserer Heimat zu sehen.

Zalaszántó (17 km)
Buddhistische Stupa: Der in den Jahren 1992-93 errichtete buddhistische Stupa befindet sich im Park der Menschenrechte. Ein 30 m hoher schneeweißer Bau mit einem Durchmesser von 24 m, mit einem 24 m langen Lebensbaum und den Buddha-Reliquien in seinem Innern. Die vergoldete Buddha-Statue traf aus Südkorea ein. An der Einweihungszeremonie im Jahre 1993 hat auch der Dalai Lama, der in die Emigration getriebene religiöse Führer Tibets teilgenommen.

Kehidakustány (2 km)
Heil- und Erlebnisbad
Das Bad verfügt über eine Wasseroberfläche von 2.600 m2, über 13 Becken, es erwartet seine Besucher mit mehr als 2.000 unentgeltlich nutzbaren Liegen, einer Saunawelt, kostenlosen Parkmöglichkeiten.
Öffnungszeiten:
Sommersaison (01. Mai – 04. Oktober):
Montag – Donnerstag, Sonntag: 8.00 - 20.00
Freitag, Samstag: 8.00 - 22.00
In der barocken Deák-Kurie wurde zu Ehren des „Weisen der ungarischen Heimat“ eine Gedenkausstellung eingerichtet, dort wird mit Hilfe von zeitgetreuen Gegenständen und Dokumenten das Leben, das Lebenswerk von Ferenc Deák in Erinnerung gerufen. Der Türkenbrunnen ist der berühmte Brunnen von Nagykanizsa, dieser ist ein aus einem achteckigen Stein türkischen Ursprungs gefertigtes Becken, das laut der Legende aus der Burg von Kanizsa stammen soll.

Zalaegerszeg (25 km)
Dorfmuseum: An der nordwestlichen Grenze von Zalaegerszeg, am Ufer des toten Flussarms des Zala-Flusses, hat in einer waldartigen Umgebung, neben der alten Wassermühle das erste regionale ethnographische Museum Ungarn, ein Freiluftmuseum sein Zuhause gefunden, im Jahre 1968 wurde es eröffnet. Ständige Ausstellungen: Volkstümliche Architektur von Göcsej, Finnugrischer Nationalpark – Unterkünfte von Hanti und Manschi, Puppen, die in Volkstrachten des Karpatenbeckens gekleidet sind, Ausstellung der Töpfer-Dynastie Czúgh.
Arboretum von Csács: Auf dem Gelände des am Stadtrand gelegenen Arboretums sind mit Ausnahme der Pappeln alle einheimischen Baumarten vertreten, darüber hinaus ist es auch die Versuchsanlage für 30-35 einheimische und exotische Baumarten.
Azaleen-Tal: Einst haben hier Akazien gestanden, später wurden in diesem Tal mit einem ganz besonderen Mikroklima exotische Pflanzen angesiedelt, dadurch wurde es zu einer Art Arboretum und verströmt die Stimmung einer Berglandschaft. Die Azaleen blühen im Frühjahr!
Aquacity: Der Erlebnis- und Rutschenpark von Zalaegerszeg befindet sich im wunderschönen Freizeitcenter von Gébárt, 2 km von Zalaegerszeg entfernt. Der unvergleichliche Erlebnisse, ungestörtes Vergnügen bietende Lustpark zu Wasser ist einer der größten Aquaparks von Mitteleuropa, und zugleich der einzige in Transdanubien. Auf dem 7,5 ha großen Gelände gibt es mehr als 6.000 m2 Wasseroberfläche. Wellenbecken, Baby- und Kinderbecken, 3 Sprudelbecken, Springbecken, Strandbecken und ein 300 m langer langsam fließender Wasserstrom stehen den Badelustigen zur Verfügung. Die wahre Attraktion des Objekts sind die 18 Rutschen. Für Erwachsene wurden 13 (jeweils zwischen 54 und 120 m lange) Riesenrutschen gebaut. Die Riesenrutschen starten von einem 12 m hohen Starthügel. Auf dieser Höhe wurde auch ein vierstöckiger Ausblick gebaut, der den Besuchern ein Panorama auf die Stadt bietet.

Kis-Balaton (25 km)
Büffelreservat Kápolnapuszta: Zentrum der Artenvorstellung des in Ungarn urbeheimateten Büffels. Die Anlage spielt im Artenerhalt des in unserer Heimat als urbeheimatet geltenden Büffels, in der Bewahrung des genetischen Bestands eine wichtige Rolle. Die Interessen erwarten eine interaktive Ausstellung, Fernrohre, Ausguckpunkte, Ruheplätze und ein die Büffel vorstellender Lehrpfad. Die Ausstellung im Empfangsgebäude stellt die Flora und Fauna des Kis-Balaton vor. Im Stall sind die alten Instrumente der Büffelhaltung und alte Photos über die Tierhaltung zu sehen. Die Büffel können von Frühjahr bis Herbst auf einem 1,5 km langen Spazierweg, von der Ausstellung aus startend betrachtet werden. Auf dem 30 Hektar großen Gelände leben 200 Büffel. Im Winter sind sie im Stall zu sehen. Im Empfangsgebäude besteht die Möglichkeit, Ausgaben, Geschenkartikel zu erwerben oder Erfrischungsgetränke zu kaufen.
Kányavárer Insel: Der erstrangige Zweck des 3 km langen, in sich selbst wiederkehrenden Lehrpfads besteht darin, die vielfältige Vogelwelt des Kis-Balaton vorzustellen. Der eingang ist eine einen besonderen Ablick bietende, 2005 erneute Holzbrücke.
Haus Kis-Balaton: Es befindet sich an der Verbindungsstraße Zalavár-Zalaszabar. Das Ziel ist nicht nur die Vorstellung der Werte der Natur, sondern eine Darstellung der historischen und ethnographischen Bezüge, sowie auch die Schaffung eines kulturellen Zentrums. Die in der Nähe des Hauses stehende Kapelle, die Cyrill-Metod-Gedenksäule sowie die archäologischen Ausgrabungen betonen die Erinnerung an die nahe und weit zurückliegende Vergangenheit.

Hévíz (10 km)
Der See von Hévíz liegt in einem 60,5 Hektar großen Naturschutzgebiet, davon sind 4,44 Hektar die Seeoberfläche. Im gegensatz zu den anderen Warmwasserseen der Welt, die im Allgemeinen auf Ton- oder Felsboden vulkanischen Ursprungs ruhen, ist dies ein Quellsee in einem Torfbecken.
In der 1975 entdeckten Quellenhöhle vermischt sich das Karstwasser mehrerer Kalt- und Warmwasserquellen miteinander. Von hier läuft das vermischte Heilwasser einen engen Flur entlang, dann gelangt es mit einer konstanten Temperatur von 38,5 °C in den Heilsee.
Die Quellenhöhle darf wegen ihrer Lage nur unter Einhaltung strenger Vorschriften, mit der Genehmigung des Verwalters und der zuständigen Naturschutzbehörde, unter Einhaltung der Regeln des Höhlentauchens besucht werden.

Balatonederics (20 km)
Afrika-Museum: Dieses wurde von Dr. Endre Nagy, dem berühmten Afrika-Jäger geschaffen. Hier hat er seine wertvollen und interessanten Trophäen, seine tansanische ethnographische Sammlung untergebracht.




Szigliget (25 km)
Burg von Szigliget: Die Ortschaft ist auf der am Nordufer des Plattensees entlang führenden 71-er Straße, mit dem Schiff oder Zug bzw. auf dem Balaton-Fahrradweg erreichbar. Szigliget gilt auch heute als eine der besonders schönen Gebiete des Plattensees. Der höchste Punkt liegt bei 243 Metern.
Esterházy Schloss, Park des Hauses der Schaffenden: Das klassizistische Schloss wurde Anfang des XIX. Jahrhunderts erbaut. Hier erhielt das Haus der schaffenden Schriftsteller seinen Platz. In der Nähe des Schlosses sind auch die herrschaftlichen Gebäude zu sehen, die zu einem bedeutenden Teil unter Denkmalschutz stehen.

Zalavár (20 km)
Ruine der Basilika des Hl. Adorján: Liutpram, Bischof von Salzburg, hat die Kirche um 852-853 erbaut, hier wurden die sterblichen Überreste des Märtyers Hadrianus (Hl. Adorján) zur Ruhe gesetzt. Der auch in Westeuropa einzigartige Fund konnte der Urtyp der so genannten Kirchen mit Rundgang rund um das Sanktuarium gewesen sein. Nach den acht Jahre lang dauernden Ausgrabungen wurden die Ruinen der Basilika konserviert und neu eingeweiht.

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